Die Weihnachtsfeier am Samstag begann wie üblich mit dem gemeinsamen Kirchgang. Die Messfeier fand in der Kirche St. Cyriak und Perpetua, nicht weit vom Arminenhaus statt.

Die Messe wurde von unserem lieben Bbr. Johannes Brandt v/o Printe zelebriert. Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes übernahm Bbr. Bello.

Dieser Gab im Anschluss an die Messfeier auch noch ein kleines Orgelkonzert für die Anwesenden.

Danach ging es gemeinsam zurück in die Basler Straße 46, wo wie gewohnt die alljährliche Weihnachtsfeier stattfinden sollte. Hierzu waren wie gewohnt auch die Familien, Frauen und Freundinnen, Couleurdamen und Gäste unserer Bundesbrüder herzlich willkommen und der Einladung gefolgt.

Das Buffet fiel dieses Jahr quantitativ etwas geringer aus, was durch die hohe Qualität aber nichts ausmachte. Erweitert wurde es durch eine Spende aus unseren Reihen. Den Spendern sei hier auch noch einmal gedankt. Die Anwesenden konnten sich am Buffet nun eine Grundlage für eine lange Nacht schaffen.

Im Anschluss an das Essen wurde die Fuxenproduktion gezeigt, welche in diesem Jahr ein wenig gesitteter ausfiel, als  in früheren Zeiten.

Nach der Fuxenproduktion wurde dann eine Feuerzangenbowle im Kaminzimmer gemacht.

Gegen später wurde dann das Kaminzimmer zur Tanzfläche „umgebaut“, auf der man bis in die frühen Morgenstunden tanzen und feiern konnte.

Wie jedes Jahr wurde gegen Mitternacht auch wieder Arminenweihnachtsbaum gestürmt.

Es wurde fröhlich und ausgelassen bis in die Morgenstunden gefeiert.

Am Sonntag war dann noch der traditionelle Adventskaffee und der Besuch des Nikolaus.

Wir können auf ein anstrengendes aber sehr schönes Wochenende zurückblicken.

Ich möchte dem Chargenkabinett und allen Helfern, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben, danken.

Auch möchte ich vor allem allen Bundesbrüdern und Gästen für ihr Kommen danken, die ein so schönes Wochenende und einen so feierlichen Rahmen erst ermöglichen und damit zeigen, was lebenslange Freundschaft bedeutet.

Goethe ArF! XXX, HPR

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