Powerwochenende SoSe 2005

In den Köpfen vieler Bundesbrüder spukte schon seit geraumer Zeit die Ehrfurcht vor dem so genannten „Power-Wochenende“ umher. Ein Wochenende bestehend aus der Deko-Fete am Donnerstag, der legendären Ankneipe am Freitag sowie der noch legendäreren Party am Samstag. Nicht zu vergessen sei an dieser Stelle allerdings der völlig unlegendäre Sonntag, an dem sich die Aktivitas der zornigen Hand des Seniors unterwerfen und das Haus wieder in den Normalzustand bringen muss. Aber das ist eine andere Geschichte…
Geplagt von der Sorge, dass die Party, aufgrund diverser Konkurrenzveranstaltungen, keinen allzu großen Zulauf finden würde verlief die Dekofete bei dem einen oder anderen mit eher gemischten Gefühlen, die aber nach Vollendung des Schmückens, Vorbereitens und dem Genuss diverser Kaltschalen wie weggeblasen waren. Die Party am Samstag würde ein Erfolg werden, da waren wir uns sicher!
Gleiches dachten wir am nächsten Tag auch über die Kneipe, die vom Senior Thurgau und seinen Conchargen Rio und Stütze begeisternd geschlagen wurde.
Nachdem AH Orgel die Kneipe mit einem Stück von Mendelssohn-Bartholdy eröffnet hatte, legten die Anwesenden eine Schweigeminute für den kürzlich verstorbenen Papst Johannes Paul II ein, um diesem zu gedenken. Im weiteren Verlauf verstand es der hohe Senior, bei aller angemessenen Ernsthaftigkeit zuvor, die Kneipe mit Witz und Esprit fortzuführen. Erfreulich ist es natürlich auch berichten zu können, dass sich neben einer beachtlichen Arminenschar auch Cartell- und Farbenbrüder in den Kneipsaal Arminiae eingefunden hatten. Zusammenfassend kann man sagen, dass es eine durch und durch gelungene Kneipe war.
Nachdem die Spuren des Vorabends beseitigt wurden ging es nun daran, die letzten Vorbereitungen für die Party zu treffen. Begleitet von der Hoffnung die eingangs genannten Konkurrenten auszustechen, warteten wir gespannt auf die ersten Gäste, die allerdings auch nicht lange auf sich warten ließen.
„Let the party begin!“ dachten sich die anwesenden Aktiven, Inaktiven sowie AH und ließen Körper und Geist durch jede Menge Rhythmus und jede Menge Cocktails mal so richtig in Fahrt geraten.
Selbstverständlich hatten sich auch an diesem Abend wieder eine ganze Reihe anderer Couleurstudenten auf dem Arminenhaus eingefunden, so dass die fidulitas durchaus auch in den Hintergrund rückte und Platz für Diskussionen jedweder Art machte. Abschließend noch der Hinweis an einige Partybesucher und Bundesbrüder: „Spring Break“ hat nicht zwingend was mit Bruch zu tun!Bliebe nun noch der Sonntag: …was soll ich sagen…es wurde aufgeräumt…

Ich hoffe ich konnte einen kleinen Einblick in besagtes Wochenende geben und verbleibe mit freundlichstem Arminengruß,

Legolas

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