Ostern 2014 auf dem Arminenhaus

Die inoffizielle Osterfeier fand dieses Jahr bereits zum fünften Mal statt und kann sich daher fast schon als “traditionell” bezeichnen lassen. Wie immer beginnen die Festivitäten mit einem inoffiziellen Begrüßungsabend am Karfreitag und einem gemeinsamen Abendessen. Für dieses Karfreitagsmahl zeichneten sich dieses Jahr die  Bundesbrüder Plumber, Streichler und Tell verantwortlich und konnten damit über 20 Gäste und Bundesbrüder verköstigen.

Am Ostersamstag stand ein gemeinsames Mittagessen auf dem Schlossbergrestaurant Dattler auf dem Programm. Hier war auch ein Probeessen für das Stiftungsfest geplant, wollten die Hochchargen doch vorab verkosten, was dann Ende Mai auch den Bundesbrüdern beim Festball dargeboten wird. Während ein Teil der Corona im Fortgang einen österlichen Verdauungsspaziergang auf dem Sofa diskutierten, startete eine zweite Gruppe in Richtung Metro um die Proviant- und Getränkelager adäquat für das Wochenende aufzufüllen. Kurze Zeit später konnte mit dem ersten gezapften Bier der fidulitäre Teil des Ostersamstags in Angriff genommen werden.

Traditionieller Höhepunkt der Osterfestivitäten bildet immer die Osterkneipe am Sonntagabend. Bis es jedoch Abend wurde, konnte die große Zahl an Gästen und Bundesbrüdern einen wunderschönen, sonnigen Tag im Arminengarten verbringen. Die Kneipe, wie immer an Ostern mit Damen, wurde pünktlich um 20:15 Uhr vom Jubelsenior des 280. Couleursemesters, Bbr. Schorle, eröffnet. In seiner Kneiprede ging er auf die anstehenden Programmpunkte wie das anstehende Semestereröffnungspowerwochenende und das nahende 140. Stiftungsfest ein. Das Inoffiz wurde dieses Jahr erstmalig vom holden Damenflor geschlagen und fand breiten Beifall.

Gedankt sei an dieser Stelle allen anwesenden Alten Herren, ohne deren Sponsoring ein derartiges, inoffizielles Veranstaltungswochenende nicht finanzierbar wäre. Ein weiterer Dank gilt allen extra aus nah und fern angereisten Gästen, Farben-, Cartell- und Bundesbrüdern, ohne welche eine solche Festivität nicht zur Tradition und einem alljährlichen Highlight im Arminenkalender werden würde.

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