Karaokebarabend mit Bbr. Omar

Wie auch in letzten Semestern wurde auch diesmal wieder der Popstar unter den Arminen gesucht. Selbstverständlich würden wurden die Kehlen schon während des wöchentlichen Abendessens gut geölt. Doch es rechneten sich nur wenige eine wirkliche Chance auf den Titel aus, denn diesmal lag die Latte zum Sieg sehr hoch. Streichler, Vorjahressieger und internes Goldkehlchen der Arminen, war wild entschlossen und hoch motiviert, seinen Titel zu verteidigen. Viele die beim letzten Karaokeabend nicht anwesend waren, glaubten das nicht, doch da Streichler als Titelverteidiger den ersten Song anstimmte, welcher aber noch nicht von der Juri, bestehend aus Plumber und Bully, bewertet wurde vertönen lies, wurden viele eines besseren belehrt und sahen ihre Chance auf den Titel ins Unerreichbare entschwinden.

Den offiziellen Begin startete Tell mit dem Titel „don`t cry for me Argentina“, gefolgt von meiner Wenigkeit mit „the winner takes it all“, Royma mit „no woman no cry“, Nagler mit „Candle in the wind“, Hanson mit ( das weiß keiner ), Chinch mit „summer in the city“, Loki mit „tainted love“, Plumber mit walking on the sun“, Bully mit „Pessy she“, Omar mit „I`ll do anything for love“, Rio mit „sweet home Alabama“ und Streichler abschließend mit „the final countdown“.

Die Jury war nicht zu  beneiden, denn man kann sich ja vorstellen, dass wenn solch exklusive Künstler, die schönsten zeitlosen Klassiker zum Besten  geben, eine Entscheidung sehr schwer fiel. Platz drei belegte belegte Loki und Platz zwei Tell. Von da an war eigentlich jedem klar, Welcher Name jetzt gleich fallen würde. Doch die Sensation war perfekt Was keiner für möglich hielt, trat tatsächlich ein. Denn als die Jury ihre Entscheidung verkündete, fiel nicht der Name Streichler, sondern jemand, der von der Jury die Kritiken: „mir wurde ganz heiß“, „genial“, und „textsicher“ einheimsen konnte. Niemand anderes als Chinch konnte sich in diesem Jahr gegen eine Konkurrenz, die meiner Meinung nach so stark wie nie zuvor war, durchsetzen. Streichler als sehr guter Verlierer, ließ es sich natürlich nicht nehmen, den mit Rothaus befüllten Pokal, persönlich an den in allen Augen würdigen Nachfolger zu überreichen. Ebenso ließ Chinch es sich natürlich nicht nehmen, den Pokal auf seinen verdienten Sieg zu stürzen.

So endete der offizielle Teil des Karaokeabends, aber dennoch gab der ein oder andere Armine noch ein Lied zum Besten. Abschießend möchte ich mich und auch im Namen der anderen, natürlich bei Omar bedanken, für einen wie immer lustigen Abend auf dem Arminenhaus.

Gummi

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