152. Stiftungsfest
Vom 14. bis 17. Mai feierte unsere Arminia ihr 152. Stiftungsfest. Über vier Tage hinweg fanden sich Alte Herren, Inaktive und Aktive und zahlreiche Gäste in Freiburg zusammen, um die Geschichte unseres Bundes zu würdigen, alte Freundschaften zu pflegen und neue Erinnerungen zu schaffen.
Donnerstag: Gottesdienst, Sekt und ein runder Geburtstag
Den Auftakt machte am Donnerstagabend ein feierlicher Gottesdienst in St. Cyriak und Perpetua: die spirituelle Einstimmung auf das, was noch kommen sollte. Danach traf man sich zum Begrüßungsabend auf dem Arminenhaus, und der Abend hatte gleich einen ganz besonderen Anlass: unser lieber Bundesbruder Bbr. Puma feierte seinen 60. Geburtstag. Der Sektempfang zu seinen Ehren war herzlich, ausgelassen und reich an Lachen (wobei nicht ganz geklärt werden konnte, ob diese der Rührung oder dem Sekt zuzuschreiben waren). Herzlichen Glückwunsch, lb. Bbr. Puma! Mögen die nächsten Jahre mindestens genauso erlebnisreich werden.
Freitag: Kneipe, Damen und Modeentscheidungen
Das Wochenende kam erst richtig in Schwung, als am Freitagabend im Kneipsaal die Stiftungsfestkneipe stattfand. Während es gesungen, gequatscht und getrunken wurde, kümmerte sich unser Co-Senior um das Damenprogramm. Darüber hinaus sorgte er dafür, dass das Haus während der vier Tage voller Nonstop-Party bewohnbar blieb, mit Bravour… und mit einem rosa Plastikflamingo auf dem Kopf.
(Ob Letzteres freiwillig geschah oder ob die Aktivitas dabei tatkräftig nachgeholfen hat, werden wir an dieser Stelle diplomatisch offenlassen.)

Samstag: Das Bankett und die Afterparty
er Samstagabend war der feierliche Höhepunkt des Festes: das festliche Bankett im Restaurant SKAJO, mit Speisen und Getränke auf höchstem Niveau, Gesellschaft sowieso.
Und dann war da noch die denkwürdige Nachricht unseres ältesten französischen Fuxes (pick a struggle), der in den späten Nachtstunden die Aktivitas mit folgender Einladung beglückte: „Ist afterparty in mein Bettzimmer?”. Ein Satz, der sprachlich wie inhaltlich für erheblichen Gesprächsstoff sorgte und mittlerweile seinen wohlverdienten Platz im Arminenschen Zitatenschatz gefunden hat. Ob die Afterparty stattfand? Wir wissen es. Wir sagen es nicht.

Sonntag: Ausklang!
Den offiziellen Abschluss bildeten am Sonntagmorgen der gemeinsame Messebesuch im Freiburger Münster, ein würdiger Rahmen für all jene, die um diese Zeit noch würdevoll auftreten konnten, sowie der Ex-Bummel im Kastaniengarten, bei dem das 152. Stiftungsfest in entspannter Runde seinen verdienten Ausklang fand.
Was bleibt? Vor allem die Gewissheit, dass ein solches Fest nicht von selbst entsteht. Ein ganz besonderer Dank gilt unseren Chargen, Aktivitas und Inaktivitas (und manchmal aAten Herren), der das Haus über vier Tage hinweg am Laufen hielt, alles in allem eine Meisterleistung der nicht so stillen Helden des Festablaufs!

Alte Herren, Aktivitas und Gäste waren sich einig: So muss ein Stiftungsfest sein. Und die Zahlen lügen nicht: Die Ausgaben für Getränke beliefen sich auf einen vierstelligen Betrag, ein Wert, der je nach Perspektive entweder besorgniserregend oder schlicht angemessen ist… Wir freuen uns schon jetzt auf das 153.!
Vivat, crescat et floreat Arminia!















































